| Elcarna Xandros Golodion |
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Drei silberne Lotosblüten auf Rot,
durch eine silberne Wellenlinie geteilt,
über eine silberne Mondsichel auf Grün.
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gespielt von Harti (4.1 Edition)
Rasse: Mittelländer
Kultur: Garetien
Beruf: Magier - Adeptus minor
Alter: 20
AP: ~9000
Hintergrund:
Elcarna wurde in eine bürgerliche Familie aus Donnerbach geboren. Sein Vater war Schreiner und seine Mutter verdiente sich durch Webarbeiten etwas dazu. Elcarna durchlief eine gewöhnliche schöne Kindheit. Er half den Eltern bei der Arbeit, was diese zwar länger, aber auch angenehmer machte, da sein kindlicher Übermut immer wieder spaßige Szenen hervorrief. Da er immer sehr Energie geladen, ja fast schon wild war, holte er sich des öfteren kleine Schrammen. Da er aber nicht schüchtern war, ging er des Öfteren zu den an der Akademie lehrenden Elfen, um sich Linderung zu verschaffen.
Als er wieder einmal "Krieger und Orks" mit seinen Freunden im Wald spielte, offenbarte sich sein magisches Talent. Ein besonders aufgewecktes Kind kletterte auf einen Baum, um der "Orkhorde" aufzulauern. Er erschrak vor einem Eichkätzchen und verlor deshalb den Halt. Er stürzte, prallte an ein paar Äste und schlug hart auf dem Erdboden auf. Die anderen Kinder liefen schnell zusammen, während sich das Blut unter dem Kopf sammelte. Alrik, der Anführer der Kinderschar, schickte eines der Kinder einen Erwachsenen zu holen und beruhigte die anderen Kinder. Doch Elcarna hörte gar nicht zu. Er ging zu dem Verletzten, hielt seinen Kopf und wünschte sich die Genesung seines Freundes. Auf einmal spürte er eine merkwürdige Energie in sich, und instinktiv ließ er sie in seinen Freund gleiten. Daraufhin schloss sich dessen Wunde. Kurz darauf kam das losgeschickte Kind mit einem Erwachsenen zurück. Zu Elcarnas Glück war dies ein Magier der Akademie. Dieser vermutete sofort magisches Potenzial in ihm und verschaffte sich mit einem Odem Gewissheit. Es wurde mit seinen Eltern gesprochen und er wurde nach eingehender Prüfung in die Akademie aufgenommen.
Da er in Donnerbach aufwuchs, waren ihm Elfen nicht fremd, doch jetzt konnte er sie noch näher kennen lernen. Sie hatten etwas Faszinierendes an sich. Die Unsterblichkeit war ihnen anzusehen, ihre Weltsicht so beeindruckend, auch wenn sie nicht anwendbar war in der modernen Welt und ihre Anmut so atemberaubend. Wenn einer seiner elfischen Lehrmeister sprach, hing er wie gebannt an seinen Lippen. Die menschlichen Meister langweilten ihn zumeist, doch holte er Versäumtes immer nach, indem er nach dem Unterricht Versäumtes durch praxisbezogene Übungen nachholte.
An der Akademie fand er einen langjährigen Freund. Doch das Kennenlernen verlief ungewöhnlich. Als Elcarna 14 war, wurde in der Akademie eine neue Magd eingestellt. Diese Magd hatte eine Tochter in seinem Alter. Er unterhielt sich häufig mit ihr und zeigte ihr die Fortschritte, die er machte. Es dauerte nicht lange und er verliebte sich in sie. Allerdings hatte er einen Rivalen, seinen Klassenkollegen Travion (später sollte er sich Hesindian Travion von Donnerbach nennen). Beide stritten sie um die Gunst des Mädchens, und beide versuchten jeden Trick. Doch waren sie sich nicht feindselig gegenüber eingesellt, sondern sahen es als spaßigen Wettstreit, einen Konkurrenzkampf. Als der Wettstreit wenige Wochen dauerte, wurde er von außen entschieden. Das Mädchen wurde mit einem Bauernsohn verheiratet. Vollkommen verdattert blieben die beiden Jungs zurück. Doch was ihnen blieb, war eine Freundschaft zwischen sich. Travion war an den Elfen nicht so sehr interessiert wie Elcarna. Er war zwar auch überzeugt, dass Elfen und Menschen in Harmonie miteinander leben sollten, doch fand er, dass die Elfen von den Menschen lernen konnten, nicht umgekehrt.
Als die Lehrjahre vorbei waren, bekam Elcarna ein Angebot, um als Heilmagier am Hof eines Grafen zu arbeiten. Doch es zog ihn hinaus in die Welt, er wollte Erfahrungen machen, die er an der Akademie nicht machen konnte und auch bei Hofe wäre er zu eingeschränkt gewesen. So zog es ihn nach Thorwal, hatte er doch gehört, dass die Einwohner dort zwar hart gesotten, doch auch recht gastfreundlich waren. |
Aussehen & Persönlichkeit:
Elcarna ist ein junger Mann, der durch lange Reisen zu Fuß recht gut gebaut ist. Die Haut ist sonnengegerbt. Er von schlankem Wuchs. Er ist wohl etwa 9 Spann hoch und 80 Stein schwer. Sein rabenschwarzes Haar trägt er kurz, auf einen Bart verzichtet er. Seine grauen Augen betörten so manches Mädchen. Gekleidet ist er in die klassischen Gewänder seiner Zunft, doch trägt er keinen Magierhut. |
| Stefan (c), 2006 - 2012; Emblem by Sanne (c), 2008 - 2012 |
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