| Malusha |
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wurde gespielt von Bella (3. Edition)
Typus: Druidin
Beruf: Druidin
Alter: 30
Stufe: 12 |
Kurzbeschreibung:
Ich bin mit ca. drei Jahren von meinem Meister und Lehrer Emphirios entführt worden. Ich kann mich kaum an meine Eltern erinnern. Am Anfang hat mich die eigentümliche Art meines Meister stark eingeschüchtert: Er redete nur wenn es notwendig war. Er war auch stark in sich gekehrt und lebte sehr naturverbunden. Ich konnte meinem Lehrer sein Alter nie ansehen. Er erzählte mir bloß mal wie er mich "ausgesucht" hatte: Er kam bei einer seiner Wanderungen bei dem Hof meiner Eltern vorbei. Dort hörte er ein kleines Kind schreien, gleichzeitig spürte er die bereits starke arkane Kraft, die von mir ausging. In der darauf folgen Nacht entführte er mich. Er war sehr überrascht das ich ein Mädchen war, doch ich weiß nicht, ob er sich einen Jungen gewünscht hatte.
Wir lebten in einer Höhle in den Walbergen nahe dem Dorf Salsweiler bzw. dem Fluss Hursach. Ich habe in meiner Lehrzeit nur dreimal ein Dorf bzw. eine Stadt gesehen: Walserwacht, Ouvenmas und Salsweiler: Diese Orte liegen alle im Bornland.
Mit sechs Jahren hat er meine magischen Kräfte angefangen zu schulen. Nach und nach erlernte ich meine ersten Zauber. Ich wurde durch die vielen Stunden des Lernens auch sehr ruhig. Ich hatte die ersten Erlebnisse mit der Beruhigung anderer Lebewesen.
Mit acht Jahren hat Emphirios mir meine ersten Rituale beigebracht, sie sind sehr naturverbunden. Aus diesem Grund begann ich die Natur mit anderen Augen zu sehen. Ich erkannte den Hauptgegner der Natur: den Menschen. Ich verstand Emphirios von Tag zu Tag besser. Vielleicht bin ich deshalb nicht so gesellig wie andere Leute in meinem Alter; ich verbringe auch viel lieber eine Nacht im freien als unter Leuten. Als ich ca. 14 Jahre alt war starb Emphirios; er hinterließ mir seine Höhle und zwei magische Bücher. Da könnte ich mir später mal von jemanden Hilfe holen, um weitere Zauber zu erlernen. Ich erlernte die Elemente nach meinem Willen zu steuern und ich fühlte mich zum Element Eis am stärksten hingezogen.
Ich lebte bis zum 18. Lebensjahr in der Höhle, aber dann zog mich mein Instinkt ins Orkland; ich fühlte. dass dort ein Frevel an der Natur begangen wurde: Der Natur wurde auf unnatürliche Weise Lebenskraft entzogen. Ich hatte mehrere Konfrontationen mit Orks doch nach langem Suchen fand ich die Ursache für diese Schandtat. Ein Schwarzmagier beschwörte Dämonen. Nach einer finalen Auseinandersetzung flüchtete er. Danach löste ich noch andere Probleme, nur zog es mich dann wieder in die Heimat. Ich kam an Norburg vorbei und besorgte mir neue Kleider. Ich bemerkte aber auch, dass mich eine junger Mann beobachtete. Ich spielte dem Gedanken ihn mit einem Zauber zu belegen, doch sprach er mich kurz davor an. Er fragte woher ich käme und ob er mich zum Essen einladen könnte und ich willigte ein, weil mir sein Mut gefiel. Mir schossen so merkwürdige Gedanken durch den Kopf und ich bemerkte, dass es sich um freundschaftliche Gefühle für Phexian handelte. Er ist Sohn eines mittelständigen Bürgers. Er ist Schreiber und ist 23 Jahre alt; er arbeitet für verschiedene Händler und Kaufleute. Nach ein paar Tagen wollte ich weiter reisen, doch Phexian hielt mich zurück. Ich lebte darauf hin einige Wochen mit ihm in seinem Haus, doch das Leben in der Stadt wurde für mich immer unerträglicher. Ich verließ Phexian ohne mit ihm zu reden, ich hatte Angst es ihm nicht erklären zu können; seitdem meide ich Norburg.
Ich lebte wieder in der Natur und mied Dörfer oder Städte, ich verdiente mir ein paar Silbertaler um mir Kleider zu kaufen, aber sonst hatte ich mich ganz der Erforschung der Natur gewidmet.
Im Jahr 22 Hal bemerkte ich einen großen Frevel an der Natur, doch ich wusste nicht wo. Nach mehreren Wochen hörte ich von einer misslungenen Beschwörung bei Dragenfeld. Ich verfolgte die Sache nicht weiter, weil ich einem Wilderer in der Nähe suchte um ihn zu bestrafen.
Zwei Monate später im Boron 23 Hal, bemerkte ich eine riesige Sphärenerschütterung. Die Elemente wurden stark missbraucht; seitdem weiß ich, dass das Böse zurückgekehrt ist. Ich hielt es zuhause nicht mehr aus, da ich mehr über die Ereignisse der letzten Monate erfahren wollte. Es häuften sich die Meldungen, dass Borbarad wieder zurückgekehrt sei. Deshalb begab ich mich auf die Reise.
Ich suchte die Leute, die die Erlebnisse um Dragenfeld miterlebt hatten und schloss mich diesen mutigen Helden an. |
| Thomas Fröhlich (c), 2001 - 2012 |
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