Deutscher Besuch am 22.03.2009
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Es war mal wieder DSA Zeit. Dieses Mal war es ein besonderes DSA Ereignis, denn zum ersten Mal besuchte uns jemand aus Deutschland. Nachdem wir ja jahrelang unseren Freunden im Ruhrgebiet regelmäßig einen Besuch abgestattet hatten, hatte sich Hindaria entschlossen, ein paar Tage nach Wien zu kommen. Dies war natürlich einen DSA Abend wert und so trafen wir uns in Minimalbesetzung, da einige unserer Spieler anderweitig beschäftigt waren.
Thomas

Das Ganze fing an, dass ich die Spieler fragte, ob sie lieber ein lustiges Abenteuer spielen wollten, oder ein tierliebes. Nach großem Diskutieren, weil ja auch keiner wusste, was ich damit meinte, entschied man sich für das lustige Abenteuer und die Wahl war auch gut so. Zuminderst gefiel mir die Wahl (links zu sehen), da ich gehofft hatte, dass wir dieses Abenteuer angehen würden.

Ihr bemerkt richtig, dass wir in diesem Bericht auf Archiv-Fotos zurück greifen müssen, da wir durch unsere gute Laune total auf das Fotografieren vergaßen.
Nun aber zurück zum Spiel
Hindi

So leitete ich den Abend mit einer typischen Tavernenbegegnung in Punin ein, wo ein Aushang hing, der einiges an Gold für die Charaktere versprach, wenn sie sich zu einem Magier in der Nähe begaben. Die jungen Charaktere, die wir alle verkörperten, waren von diesem Angebot natürlich nicht abgeneigt, aber nicht alle mochten diesem Aufruf auch folgen, so musste ich als Meister ein wenig nachhelfen und die anderen Charaktere halfen, ihrer Meinung nach, ebenfalls nach. Durch dieses viele Helfen, kamen natürlich mehr Probleme zusammen und es entwickelten sich einige Szenen, die uns Lacher entlockten. Wir hatten alle ein ähnliches Grinsen wie Hindaria rechts zu sehen.

Schließlich wollten alle zu diesem Magier gehen und sich die versprochene Belohnung abholen. Dort angekommen, entfaltete sich der Auftrag vor unseren Helden. Sie mussten ein Artefakt nach Gareth bringen. Dies klang natürlich nicht sehr aufregend für eine großzügige Entlohnung, die ersten Helden hatten schon Bedenken. Mein Charakter Alexej versuchte alle zu überreden. Dies gelang auch ein wenig und die Helden machten sich auf den Weg.
Sonja

Natürlich wussten die Helden nicht, dass dies auch einen Haken hatte, denn sie konnten dieses Artefakt nicht mehr los werden und hatten durch dieses Artefakt praktisch das Pech gepachtet. Daher kam es, dass es andauernd regnete, dass so manches daneben ging und das die Stimmung dieser neuen Heldengruppe relativ schnell auf einen Tiefpunkt ankam, an dem man dieses Ding nur noch loswerden wollte. Jedoch funktionierte kein Versuch des Artefakts verschwinden zu lassen und dazu war dieser besagte Kontakt in Gareth gar nicht antreffbar. So versuchte man den Magier in Punin zur Rede zu stellen, doch dieser war auch nicht mehr zu finden. Da zweifelten nun auch schon die ersten Spieler an der Tatsache, dass sie dieses Artefakt jemals wieder loswerden würden. Dies zeigt uns Sonja rechts ziemlich eindrucksvoll, da sie nicht zum ersten Mal ähnlich dreinblickte.
Michi

Nach ein paar weiteren Ideen und Diskussionen, versuchte man den gleichen Trick umzusetzen, wie es der Magier bei unseren Helden angewand hatte. Darum wollten sie das Artefakt einem Nichtsnutz andrehen und ihn auf eine unbekannte Reise schicken. Kaum hatte der Nichtsnutz das Artefakt, verwandelte er sich in einen Kobold und verschwand mit der Bemerkung, dass die Menschen immer alles stehlen müssten. Diese überraschende Wendung freute auch Michi durchaus, wie er uns links ähnlich zum Besten gab.

Kurz darauf fand auch unser Abend sein Ende, der seit langem wieder ein sehr schöner Abend war.
Einen schönen Tag noch
Thomas
Thomas Fröhlich (c), 2009 - 2012
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