Spielrunde vom 13.02.2004
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Dere!

Und wieder einmal haben wir uns zusammen gefunden um Das Schwarze Auge zu spielen. Doch wie so oft in unserer schnöden Welt steht vor dem Vergnügen die Arbeit. Warum sollte es auch ausgerechnet bei uns anders sein. Stellt Euch vor, ihr sitzt da und wartet darauf, dass es endlich derisch zur Sache geht und dann fällt wieder dieses eine, gemeine Wort. Ich präsentiere mein persönliches DSA-Unwort des Jahres 2004: "Homepagebesprechung".

Thomas


Ja, auch in einer Homepage wie Ihr sie gerade besucht, steckt ne Menge Arbeit und Planung. Damit bei uns auch ordentlich geplant und gearbeitet wird, haben wir aus der Geschichte das Prinzip des Sklaventreibens wieder ausgegraben. Damit das mit dem Sklaventreiben auch ordentlich funktioniert braucht man vor allem eines: einen ordentlichen Sklaventreiber.

Nein, eigentlich ist es nicht so schlimm. Wir wollen eben, dass auf der Homepage was weiter geht und, dass wir den geschätzten Besuchern auch was bieten. Da an der Seite eben mehrere Leute zusammenarbeiten braucht man auch immer wieder eine Besprechung, in der wir Ideen austauschen, Konzepte erstellen, Aufgaben verteilen und, zu guter letzt, das ganze auch umsetzten. Die treibende Kraft dahinter ist und bleibt da Thomas. Deshalb trägt auch die Homepage den Namen seines Charakters. Bei solchen Homepagebesprechungen ist er Vorsitzender, Protokollführer und letzte Instanz in Personalunion. Hier rechts sehen wir ihn nun in seiner typischen "Homepagebesprechungshaltung". Ganz im ernst, so sitzt er dabei immer da. Gut, zum Glück wechselt die Kleidung, aber die Haltung ist immer gleich.

Wenn ich nicht irre, haben wir uns an dieser Stelle wieder einmal mit dem Bücherregal aus der Rubrik "...es begab sich..." beschäftigt. Sicher bin ich mir nicht, aber da diese Rubrik jedes, ausnahmslos jedes, mal auf unserer Tagesordnung steht ist es ein guter Tipp.

Michi als Arcon


Dann ging es aber endlich zur Sache. Ab nach Donnerbach. Ja, damals gingen wir noch voller Enthusiasmus nach Donnerbach. Da wussten wir noch nicht, dass uns Thomas, als Meister, dort bis zur völligen Frustration beschäftigen würde. Da waren wir noch mit Leib und Seele dabei. Wie wörtlich ich das meine sollte das Bild auf der linken Seite zeigen. Dort seht Ihr mich, mein Katana und meine schwarze Krawatte.

Um allfällige Fragen im Vorfeld zu beantworten:
  • Nein, ich befand mich nicht in psychiatrischer Behandlung. Weder davor noch danach.
  • Nein, es ist auch nicht erforderlich.
  • Nein, ich habe niemanden verletzt.
  • Ja, wir haben alle herzlich gelacht.
  • Nein, ich bin nicht den ganzen Abend so da gesessen. Ich bin Brillenträger, daher konnte ich so nicht spielen.
  • Nein verdammt, mein Geisteszustand ist echt in Ordnung.
Das Ganze hatte einen tieferen Sinn. Es war die Darstellung, nein, besser die Karikatur meines Charakters Arcon.

Tja, ansonsten war an diesem Abend nicht viel los in Donnerbach. Ein Haus ist in die Luft geflogen und ein Irrer (nein, nicht ich) ist verschwunden. Wir haben damit ein Abenteuer begonnen, welches Thomas selbst geschrieben hat. Es sollte uns, wie oben schon angedeutet noch lange Zeit beschäftigen.
Einen schönen Tag
Zordos
Simon Ross (c), 2004 - 2012
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