| Deutschlandreise vom 13.10.2005 bis 16.10.2005 |
| zurück |
Dere!
Im letzten Jahr nach Deutschland zu fahren war schon ganz witzig. Da dachte ich mir doch, wenn es schon eine Spiel '05 gibt, kann ich auch dort hin fahren. Andi und Thomas dachten mal wieder genauso. Diesmal haben wir in weiser Voraussicht schon früh die Zimmer reserviert und uns Werbe-T-Shirts machen lassen. Mit dieser überaus vollständigen und vor allem vorzüglicher Ausrüstung sind wir also aufgebrochen. Ja, wir haben es wieder getan. Mit österreichischem Kennzeichen und einem französischen Auto ging es ab auf die deutsche Autobahn nach Essen.
Wir haben uns voller Vorfreude noch vor 8 Uhr in der Früh ins Auto gesetzt und sind los gefahren. Der erste Dämpfer kam für unsere Vorfreude recht schnell. Noch in Österreich machte einer meiner Vorderreifen unliebsame Bekanntschaft mit einem Vierkantholz. Somit hatten wir bei der nächsten Pannenbucht die Gelegenheit die brandneuen Warnwesten, die seit kurzem in Österreich verpflichtend im Auto mitzuführen sind, auszuprobieren. Während wir also diese Westen auf Tragekomfort und ästhetische Brauchbarkeit testeten, konnten wir feststellen, dass der Reifen die Sache schon überstehen wird. Wir behielten die Sache im Auge und nahmen uns vor, den Reifen nicht mit übermäßig hohen Geschwindigkeiten zu strapazieren.
Die zweite, unschöne Begebenheit auf der Fahrt erwatete uns dann in der Nähe vom Flughafen Frankfurt. Stau! - Gut, Stau an sich ist jetzt nicht so wirklich schlimm. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass dem Stau ein Unfall vorausging, ist diese Tatsache noch erträglich, wenn man nicht selber in den Unfall verwickelt ist. Was neu für mich war, dass wir den Motor über eine Stunde getrost abstellen konnten, weil wir uns ohnehin nicht einen cm bewegen konnten. Wie so viele andere auch sind wir dann schon über die Autobahn spaziert um uns die Beine zu vertreten. Der Verkehrsfunk ließ uns in diesem Moment auch im Stich. Die erste Meldung, die wir hörten, sprach von zwei km Stau. Sollte alles kein Problem sein, schlimmstenfalls standen wir ja in der Mitte dieses Staus, da wir sahen wie viel hinter uns los war. Tja, eine Sache, die wir nicht wussten, für die nächsten sieben km sollten wir insgesamt dreienhalb Stunden brauchen und der Motor sollte die wenigste Zeit davon laufen. Naja, auch dieses Hindernis hatten wir irgendwann hinter uns gelassen.
Der restliche Weg nach Essen war dann kein Problem mehr. Wir mussten uns zwar mehr beeilen als wir es ursprünglich vorhatten, aber wir waren dann doch noch so gut wie rechtzeitig im Hotel. Eine Baustelle am Weg zum Hotel hat uns zwar gezwungen einen Umweg zu finden, aber das war dann auch schon egal.
Das Hotel war dieses Jahr sehr schön. Wir hatten ein Wahnsinns-Zimmer gleich unterm Dach. Das hatte zwar den Nachteil, dass wir viele Stiegen rauf mussten, aber jung und sportlich wie wir sind, war das verkraftbar. Das Zimmer selbst war ein Dreibettzimmer. Ich hab Wohnungen gesehen, die kleiner waren. Großes und schönes Bad mit Dusche, eigener Küchenbereich mit Herd und Kühlschrank, also wirklich echt schön eben.
Dann gingen wir mal wieder ins hoteleigene Restaurant. Mahlzeit gab es keine mehr, dazu waren wir zu spät. So fluchten wir noch einmal über den Stau und bestellten uns etwas zu trinken. Drei Mal dürft ihr raten was ich mir bestellt habe. Ich habe also die Erkenntnis gewonnen, dass die Kellnerin meinen Reisebericht vom letzten Jahr nicht gelesen hat. Mein Wunsch nach einem Krügerl wurde wieder nur mit einem fragenden Blick quittiert. In der Hoffnung, dass das mangelnde Verständnis akustische Gründe hatte, hab ich's sogar noch mal wiederholt. Nun ja, ich habe dann ein großes Bier bestellt. Ich sag's Euch, ich mach das noch in zwanzig Jahren so und ich werd mich jedes Mal drüber ärgern. Die Nacht war dann herzlich unspektakulär.
Am nächsten Tag in der Früh ging es zur Messe. Leider haben wir dieses Jahr keine Photos von diesem Happening. Die Kamera hatte einen ruhigen und kuscheligen Platz im Hotelzimmer gefunden und sie war nicht bereit selbigen zu verlassen und uns zu begleiten. Böse Zungen mögen behaupten, wir haben drauf vergessen. Erste Erkenntnis zur Spiel '05, ab neun Uhr werden Karten verkauft und der Vorraum geöffnet. Erst ab zehn Uhr darf man in die Ausstellungsräume. WARUM????? Wo ist da der Sinn? Und Krügerln gab es auch keine!!! Warum macht man nicht gleich auch die Kassen erst um zehn auf - Oder Kassen und Hallen um halbzehn? Wo ist da der Sinn, wo der Verstand?
Die Messe selber war dann recht nett. Wir haben wieder fette Beute gemacht, wobei ich diesmal keinen Cent am FanPro-Stand liegengelassen habe. War einfach nicht mein Jahr. Ich hab mich diesmal über den Kauf eines Brettspieles gefreut. Damals noch in der guten Hoffnung etwas mehr Ideen für das "Rote und Weiße Kamele" - Spiel zu bekommen. Wort mit "X": warwohlniX. Das Spiel ist trotzdem lustig. Wenn ich dann noch bedenke, dass ich es für 13.- € bekommen habe und es später auf der Messe noch für 15 oder 18 €uronen gesehen habe, bin ich ganz glücklich. Ich hab dann auch noch einen Anhänger und ein paar endgeile Shadowrunwürfel bekommen. Ich freu mich! Thomas hat sich den letzten Teil vom Jahr des Feuers zugelegt und Andi konnte sein Geld beim F-Shop für Armalion-Figuren loswerden. Die beiden haben auch noch mehr gekauft, aber ich kann mir nicht alles merken.
Natürlich mussten wir auch einen ersten Blick auf das neue DSA-Brettspiel werfen. Es war wirklich nur ein erster Blick, daher ist es jetzt nicht so einfach eine brauchbare Beurteilung abzugeben. Auf den ersten Blick hat uns das Spiel nicht umgehauen. Wir werden es uns wahrscheinlich noch mal genauer ansehen, aber nur mit eingeschränktem Optimismus.
Die Spiel '05 war voll okay. Uns war etwas zu viel los, aber da kann man nichts machen. Sehenswert war's auf jeden Fall und wir sind wieder mit einigen Sachen, die uns glücklich gemacht haben, ins Hotel gefahren.
Genau genommen waren wir noch Essen bevor wir ins Hotel gefahren sind. Wir haben bei dieser Gelegenheit auch die Essener Innenstadt näher begutachtet. Es sollte sich zwar schwierig gestalten einen Supermarkt dort zu finden, aber auch dies haben wir geschafft. Zuminderst war es diese Jahr kein Metro und es gab auch keine Probleme!
Nun hatten wir noch ein paar Stunden zur Entspannung. Am Abend stand uns ja der Teil bevor, von dem wir am wenigsten einschätzen konnten, wie er laufen würde. Ein DSA-Abend mit den Leuten von "Im Reich des Madamals.de". Das war total spannend für uns, weil sich nur Thomas und Sonja über's Internet kannten. Wir wussten nur sehr wenig über die und die wussten nicht viel mehr über uns. Wir wussten aber, für dieses Treffen mussten wir nach Moers.
An dieser Stelle ein kleiner Einwurf. Liebe Wiener, wenn ihr das nächste Mal auf der Straße seid, werft mal einen Blick auf eines der zahlreichen Straßenschilder, die wir in Wien haben. Denkt mal kurz drüber nach wie lange es dauert bis ihr nachlesen könnt in welcher Straße ihr seid. Dann rate ich Euch in Gedanken ein paar kurze Worte des Dankes und der Freude zu sprechen. Nehmt bloß nicht an, es wäre überall so! Nehmt diesen Luxus nicht als selbstverständlich hin! In Essen sind die Straßen schon schwach ausgeschildert. Oft zu klein, oder die Tafeln sind hinter Grünzeug oder Ampeln versteckt. Es ist also nicht ganz so leicht den Namen der Straße in der man sich befindet zu erfahren. In Moers ist es ... nun ja ... es gibt schon Straßenschilder ... nur ähm ... findet die Mal, viel Glück!
Na gut. Wir hatten also leichte Probleme den Weg zu finden. Dank sei Thomas und seinen Navigationskünsten. Endlich angekommen wurden wir dann recht freundlich empfangen. Naja, eine der ersten Bemerkungen die ich hörte, war: "Es hat eh niemand Angst vor Hunden, oder?" Doch! Ich habe ziemliche Angst vor Hunden. Als ich diesen Satz hörte war der Hund aber schon durch die offene Fahrertür meines Autos gekommen, über mich drüber gerannt und hatte es sich auf dem eben frei gewordenen Platz des Beifahrers gemütlich gemacht. Nach diesem ersten Schock war der Empfang dann aber wirklich freundlich. Wir wurden dann auch schnell zu unserem Spielplatz geführt. Ein Gartenhaus! Sehr schön so, dieses Gartenhaus, viele Spieler, Thomas als Meister, das alles weckte total nostalgische Gefühle. Es hat mich schon sehr an unsere früheren Spieletage erinnert. Wir waren dann auch recht bald vollzählig und konnten loslegen. Am Anfang war die Stimmung noch etwas angespannt und ungewohnt. Ich denke Deutsche und Österreicher in unserem Alter können sich nur schwer vorurteilsfrei begegnen. Es hat keine zehn Minuten gedauert bis das erste Eis gebrochen war. Ein schwer gestörter Schriftsteller (ich spreche von meinem Charakter, nicht von mir - oder vielleicht nicht nur von mir) sorgte schnell für einen ersten Lacher und als dann ein nicht minder exzentrischer Thorwaler auftauchte war die Sache schnell am Laufen. Ich weiß nicht wie bei unseren Gastgebern sonst gespielt wird, aber so viel wie an diesem Abend habe ich schon lange nicht mehr gelacht (und ich lache oft, viel und gerne).
Jetzt wird's aber auch Zeit für die ersten Bilder. Zur Linken gleich mal Thomas mit genialer Meisterbeleuchtung. Keine Ahnung wie Sonja dieses Bild hinbekommen hat, aber das schaut so gut aus, das musste hier einfach hin. Passend zum Abenteuer ist es auf jeden Fall. Es ging drum in einem Boronkloster ein paar Selbstmorde oder Morde aufzuklären. Da hat da Thomas zwar ein klein wenig aus einem DSA-Roman abgekupfert, aber das ist schon okay so.
Ein zweites Bild, welches ich hier unbedingt verwenden muss, kommt nun rechts. Der Herr im Vordergrund ist einer der beiden Andres. Kaum jemand hat so viel für die Handlung getan wie sein Zwerg. Im Hintergrund sitzt eben jener Thorwaler, den ich zuvor erwähnt habe. Jens mit richtigem Namen. Er und ich langen was den Humor angeht ziemlich auf derselben Wellenlänge. Zumindest haben uns gegenseitig - und bei der Gelegenheit, den Rest der Gruppe - köstlich amüsiert. Überraschend, wenn ich bedenke, dass der Thorwaler jetzt nicht unbedingt seine Paraderolle ist, wie ich später erfahren habe.
Die finsteren Gesichtsausdrücke der beiden führe ich jetzt mal darauf zurück, dass sie nicht so unbedingt auf Photos stehen. Vor allem wenn sie selber drauf sind. Ich hoffe sie können es mir verzeihen, aber dieses Photo musste ich einfach verwenden.
Auch die anderen mögen mir verzeihen. Insbesondere die Tatsache, dass es hier keine extra Photos gibt. Es ist aber schon schwer genug, so viel Text zu dem Abend zu schreiben, dass sich die Photos ausgehen. Nicht das an diesem Abend nicht genug passiert wäre, ganz im Gegenteil. Leider fehlen mir aber die Worte um dieses Rollenspielerlebnis adäquat wiederzugeben. Es war einer dieser Abende, die man einfach erlebt haben muss.
Ähnlich problematisch gestaltete sich das Aufschreiben von Zitaten für unsere Liste. Ich hatte das erste Zitat noch nicht fertig geschrieben. Da lachten wir schon über den dritten Kommentar, der einen Platz auf unserer Seite verdient hätte. Ich habe mich dann entschieden mir so viel wie möglich zu merken und später aufzuschreiben. Nun ja, kein einziges Zitat konnte ich bisher angemessen wiedergeben. Ein Umstand den ich äußerst bedaure.
Es gab dann auch eine Spielpause mit Pizza. Zugegeben ich hatte einen Toast, aber nur wegen meinen Zahnschmerzen. Auch das hatte dann schon wieder was sehr Nostalgisches für mich. Jene Essenspause gestaltete sich dann nicht minder unterhaltsam als der Rest des Abends. Ich glaube die Unterhaltung begann mit den Worten von Jens: "Wir haben da ma wat zu bequatschen." Die nächsten 40 Minuten ging es dann darum was Deutsche von Österreichern halten und umgekehrt. Unsere Gastgeber entsprachen übrigens nicht dem negativ angehauchten, stereotypen Bild, welches ich von Deutschen habe. Ich glaube, dass auch wir Ösis einen besseren Eindruck erweckt haben, als es manche unsere Gastgeber erwartet hätten.
Was mein Bild von Deutschen angeht so stelle ich langsam fest, dass jeder und jede Deutsche, die ich etwas näher kennen gelernt habe, meinem Bild vom Durchschnittsdeutschen nicht entsprechen. Ein Umstand, der mir langsam aber sicher zu denken gibt.
Ein Erlebnis von jenem Abend möchte ich hier noch besonders hervorheben. Selbstverständlich habe ich auch hier meinen Feldzug für die Verbreitung des Wortes Krügerl geführt und selbstverständlich war auch in diesem Kreis das Wort unbekannt gewesen. Eine Tragödie, das wohl! Aber dies allein war noch nicht so schlimm. Wirklich irritierend war dann jener Moment in dem ich unbedacht "krackseln" sagte. Einen Moment später besserte ich mich aus und sagte "klettern". Das war aber gar nicht nötig wie mir gesagt wurde. Krackseln war schon verständlich.
Jetzt mal ehrlich, krackseln ist klar aber beim Krügerl gibt's nur Schulterzucken??? In was für einer Welt leb ich den hier?? Spart Euch eine Antwort, die Frage war rhetorisch.
Gegen Ende des Abends, es war glaub ich fünf Uhr Früh, gab es dann noch ein wunderschönes Gruppenphoto. Dank sei Sonja und dem Selbstauslöser. Das will ich Euch an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten und deshalb gibt's das gleich unter diesem Absatz. Damit man sich auch auskennt, jetzt mal schnell eine Namensaufzählung von links nach rechts. Jens, Andre, Andre, Stefan, Andi, ich, Thomas und Sonja. Ich bin mir durchaus bewusst, dass "ich" kein Name ist aber alles andere macht für mich an dieser Stelle keinen Sinn.
Nach dieser wundervollen Erfahrung mussten wir uns dann natürlich erst mal richtig ausschlafen. Das taten wir auch. Thomas war zwar kurz vor zehn Uhr am Telefon und hat bestätigt, dass wir nicht mehr zum Frühstück kommen und ich habe kurz vor elf Uhr das Bett verlassen um den netten Damen vom Zimmerservis zu erklären, dass wir auf frische Handtücher an diesem Tag keinen Wert legen, aber ansonsten haben wir bis 13 Uhr geschlafen. Das hatte zwei gewaltige Vorteile. Der Erste, wir waren wirklich halbwegs ausgeschlafen. Der Zweite, wir mussten nicht mehr so viel Zeit totschlagen, bis wir nach Duisburg fuhren um Hindi zu treffen. So haben wir das dann auch gemacht. Ohne Problem haben wir es nach Duisburg geschafft. Wir hatten ein hervorragendes Mittagessen in einem türkischen Lokal. (Klar, wenn man schon im Ausland ist, muss man auch die dortige Küche ausprobieren.) :) Dann trafen wir uns mit Hindi und folgten ihr zu ihrer Wohnung. Eine sehr schöne Wohnung wie ich finde übrigens. Torge kam dann mit etwas Verspätung. War aber in Thomas Augen durchaus gerechtfertigt. Als er erfahren hat, dass Werder Bremen 6:1 gewonnen hat, hätte er das Spiel auch gerne gesehen. So haben wir uns halt noch recht nett mit Hindi unterhalten bevor wir gespielt haben.
Diesmal habe wieder ich gemeistert. Es ging mal wieder in die gute alte Zeit, zurück zu DSA3. *hach* Es war wirklich cool für mich einen Handlung zu ersinnen, die parallel zu Siebenstreich und dem Bergen des ersten Kelchs verlief. Hat mir wirklich gut gefallen das Ganze. Auch wie gespielt wurde war echt genial. Wir haben zwar nicht sooo viel gelacht wie am Abend davor, aber es war auch echt gut. Zur Belohnung gibt es unten jetzt von jedem Spieler ein Photo.
Wir haben dann nicht mehr so lange gespielt wie am Vorabend, aber nicht weil es nicht schön war, sondern weil wir ja am nächsten Tag relativ früh raus mussten für die Heimfahrt. Auch Hindaria verreiste am nächsten Tag und daher war es ihr auch ganz recht.
Die Heimfahrt verlief dann übrigens problemlos, einfach und angenehm. Den Weg für den wir ein paar Tage zuvor 14 Stunden brauchten, schafften wir diesmal in weniger als zehn Stunden. Für die gefürchteten sieben km brauchten wir keine drei Minuten. Torge hatte zwar vor Verkehr gewarnt, weil da gerade Ferienende oder so war, aber davon haben wir dann bei der Fahrt nichts mehr gemerkt.
Alles in allem war das mal wieder ein tolles Erlebnis. Es war wieder nicht billig, aber das Geld war es wert. Ob wir das nächstes Jahr wiederholen oder ein Jahr Pause machen, ist noch nicht entschieden. Fest steht, das war nicht das letzte Mal, dass wir bei der Spiel in Essen waren. Ich hoffe es war auch nicht das letzte Mal, dass wir mit unseren deutschen Freunden DSA spielen konnten. Die beiden Abende mit Hindi und Torge waren echt super und auch die Runde mit den Leuten vom Madamal konnte sehr viel. Nichts davon sollte ohne Fortsetzung bleiben wenn's nach mir geht.
In diesem Sinne.
|
Einen schönen Tag
Zordos
|
| Simon Ross & Thomas Fröhlich (c), 2005 - 2012 |
| zurück |
|